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Bermersbach 2011

 

 

Alle Jahre wieder, fiel die Jugend der TT-Abteilung auch dieses Jahr wieder



wieder in das ruhige und anschauliche Schwarzwalddörfchen Bermersbach ein. Und glücklicherweise traf die Wettervorhersage, die viel Regen für das Wochenende prophezeite, nicht zu 100% zu.

Nach einer Stop-and-Go-Autobahnfahrt hatten alle am Freitag-Nachmittag noch ziemlichen Bewegungsdrang, so dass man gleich das erste Fußballmatch bestritt. Doch die Wolken öffneten ihren Pforten über dem Schwarzwald und nässten die Kirrlacher Tischtennisjünger durch und durch. Der Begeisterung tat dies jedoch keinen Abbruch; schließlich gab es anschließend eine heiße Dusche.

Einen unerwarteten Verlauf nahm das obligatorische Turnier zur Ermittlung des Bermersbacher Schnautzkönig 2011. Topfavorit Timo Röder hatte eine kleine Formkrise (vielleicht lag es auch daran, dass die Nahe-Sträßler nicht nebeneinander saßen), so dass Michael Piechaczek die Gunst der Stunde nutze und sich überraschend den Titel holte. Für Lachsalven sorgte auch wieder die anschließende TABU-Runde, die bis weit in die Nacht reichte.

Einer der Höhepunkt am Samstag war natürlich das berühmte Alt-vs-Jung-Fußballspiel. Knappe 120 Minuten wurde bei Sonnenschein und 1000 Höhenmeter gegeben, was Beine und Lunge hergaben. Da die Chancenauswertung bei den Betreuern diesmal jedoch zu wünschen übrig lies, konnten die Youngsters erstmals seit langer Zeit wieder einen Sieg gegen die Betreuer- Rumpfmannschaft (lediglich 3 reguläre Betreuer) davontragen.

Während sich der Nachwuchs am frühen Abend noch bei einem TT-Turnier auf einen Mini-Fun-Tisch amüsierte, versuchten die Köche den Grill zu entzünden, was sich angesichts des feuchten Brennmaterials als ziemliche Herausforderung erwies. Doch auch diese Hürde wurde gemeistert und zum Abendessen gab es die erhofften Steaks, Hacksteaks, Würstchen und Grape, wobei festgestellt wurde, dass es noch keine ‚Werschtl-Umdrä-Äpp‘ gibt.

Zu einem Erlebnis wurde auch mal wieder die Putzaktion am Sonntag morgen. Es konnte eindeutig erkannt werden, wer zuhause hilft und wer nicht. Der Besuch beim Mäc bildete dann wieder immer den Abschluss des gelungenen Wochenendes.

 

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